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  • neue PCs für die Zukunft: alle sollen in der Cloud arbeiten

    2013 - 07.25

    Lesen Sie alles in Ruhe und mit wachem Geist, prüfen Sie kritisch die gemachten Aussagen nach. Dazu sind im Text zusätzliche Informationsquellen angegeben. Es lohnt sich sehr, auch diese nachzulesen. Sie werden feststellen, dass wir in der Tat in der entscheidendsten Epoche der Menschheitsgeschichte leben. Möglicherweise haben Sie von vielen der nachfolgenden Dinge noch nichts gehört, oder es ist Ihnen nicht wichtig, denn Sie kommen bisher in Ihrem Alltag ja ganz gut zurecht, Technik und Politik interessieren Sie nicht besonders. Aber auch Sie spüren: die Welt befindet sich in großer Unordnung, teilweise bereits im Chaos. Den Regierenden vertraut man nicht mehr, soziale Ungerechtigkeit nimmt rapide zu, Hunger, Elend, Krieg und Terror beherrschen die Nachrichten der Medien.

    All dies hat eine Ursache: Es gibt eine geheime Gruppierung, die sich “die Erleuchteten (die Illuminaten)” nennt. Seit vielen Jahrhunderten arbeitet diese “Elite” im Verborgenen. Sie hat sich dunklen Mächten verschrieben und strebt nun die Weltherrschaft an. Allein der Begriff “Erleuchtete” ist allerdings schon irreführend, da es sich um die Diener des Fürsten der Finsternis (Satan) handelt, welcher sich ebenfalls als “Lichtbringer” bezeichnet und laut Bibel auch die Gestalt eines Engels annehmen kann.

    Die Bibel, Gottes Wort, warnt uns eindringlich vor diesen Mächten, die dem “Sohn des Verderbens, dem Satan,” huldigen. Das weltweite Banken- und Finanzwesen, die globale Politik, die führenden Wirtschaftsorganisationen, sogar die internationalen Sport- und Kulturvereinigungen bis hinein in die Religionsgemeinschaften sind an entscheidender Stelle jeweils durchsetzt mit Vertretern dieser Gruppierung.

    Die gesamte Menschheit wird von ihnen Schritt für Schritt in eine totale Abhängigkeit, Überwachung und schließlich in die Unterdrückung und mehr geführt. Dies geschieht auf verschiedene Art und Weise. Der nachfolgende Beitrag ist im wesentlichen auf die Informations- und neue Computertechnologie beschränkt. Daher die Empfehlung, auch andere Seiten dieser Webseite zu lesen, die sich mit dieser Thematik befassen. Es geht um nicht weniger als um IHR Leben!

    Mindcontrol – Gedankenkontrolle

    RFID – das Zeichen,
    das unter die Haut geht

    CELL PHONE TOWER “The Beast will be Regent”

    ● Cloud-Computing & Co.

    “Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, veraltet sein; alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen”
    (Worte von Strobe Talbot, stellvertretender Außenminister des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton am 20.Juli 1992)

    Die CEBIT (weltweit größte Computermesse) wurde im März 2012 seitens der teilnehmenden IT-Unternehmen von einer großen Euphorie erfasst.

    Mit Cloud-Computing – eines der großen Schlagworte – soll ein neuer riesiger Markt, der horrende Gewinne verspricht, erschlossen werden.

    Was sich wirklich hinter dem Cloud-Computing verbirgt, welche Ziele in Wahrheit damit angestrebt werden und welche Autorität sich dahinter verbirgt soll auf dieser Seite untersucht und dargelegt werden.

    Hinter dem CEBIT-Schwerpunktthema “Managing Trust” (als Ergebnis eines umfangreichen Themenfindungsprozesses, bei dem Experten aus aller Welt, Top-Manager der internationalen ITK-Branche sowie der verschiedenen Anwenderindustrien und erstmals auch die Consumer-Gemeinde einbezogen wurden (lt. BitCom-Website)) wurde Cloud-Computing offensiv dargeboten.

    Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt stand u. a. im Mittelpunkt. “Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt seien ein gemeinsames Interesse von Staat, Wirtschaft und Verbrauchern……”, so hieß es!

    …… und weiter wurde ausgeführt: “Je größer das Vertrauen in die Lösungen und Anwendungen der internationalen ITK-Branche ist, desto schneller kann auch die Weltwirtschaft wachsen. Vertrauen ist kein ‘soft factor’, sondern ein wesentlicher Grundpfeiler wirtschaftlichen Handelns, den es aufzubauen und zu festigen gilt.”

    Eine schöne neue digitale Welt wurde der breiten Öffentlichkeit wärmstens ans Herz gelegt. Wer könnte da NEIN sagen? Sind doch Vertrauen und Sicherheit erstrebenswerte Grundziele jedes Menschen und jeder Gesellschaft – kann man überhaupt etwas dagegen sagen?

    Das Computermagazin CHIP kündigt auf seiner • Website an:

    “Der klassische PC ist ein Auslaufmodell. Im Internet wird gerade die nächste Revolution der Computerbranche eingeläutet: Cloud Computing heißt die Zukunft. Es wird voraussichtlich deshalb erfolgreich sein, weil es bestehende Techniken nutzt, um neue Lösungen zu schaffen.

    Auf einem Uralt-PC HD-Videos schneiden

    Handys mit 500 GByte Speicherplatz ausstatten,

    Software und Daten auf jedem beliebigen Computer abrufen
    – das soll Cloud Computing ermöglichen. Und das alles nur über einen Browser sowie einen schnellen Internetanschluss….”

    Und weiter heißt es: “……Der Grundgedanke beim Cloud Computing ist, dass alle Anwendungen im Web laufen – von einfacher Software bis hin zu kompletten Betriebssystemen. Der User muss sich keine teure Hardware anschaffen, sich keine Gedanken um die Aktualisierung des Systems machen und auch keine Software mehr kaufen. Das klingt nach Zukunftsmusik, aber die Ansätze sind bereits vorhanden…..”

    CHIP erläutert ferner: “Möglich wird das durch riesige Serverparks von Unternehmen wie Microsoft, Google, Amazon oder IBM: Die Anlagen stellen viel mehr Leistung bereit, als sie verbrauchen können. Es entsteht Leerlauf, der Geld kostet, ohne Nutzen zu bringen. Um die Rechnerauslastung zu optimieren, bieten die Firmen ihre Rechenpower Privatkunden und Unternehmen an……”

    und weiter: …… “Der einzelne Kunde zahlt nicht für Programmlizenzen oder Server, sondern nur die tatsächlich verbrauchte Leistung – zu Stoßzeiten, kann er flexibel Rechenpower hinzubuchen. Der User nutzt also skalierbare IT-Services. In diesem Netzwerk lassen sich auch diverse Anbieter miteinander verknüpfen. Beispielsweise Amazons virtuellen Speicher „Simple Storage Service“ (S3), mit Googles Entwicklungsplattform „App Engine“ (GAE). So bestehen die Dienstleistungen aus einer Bündelung verschiedener Angebote, die nach einem Baukastenprinzip funktionieren – eine Wolke (engl. „cloud“) aus Servern und Services entsteht. Der Nutzer holt sich jeweils die Leistungen, die er braucht und kombiniert sie nach seinen persönlichen Bedürfnissen….”

    Die Vorteile scheinen auf der Hand zu liegen, mit sachlichen Argumenten scheint man kaum etwas entgegen setzen zu können:

    Man braucht keine teuren PC`s mehr mit großen Festplatten

    Mit dem Handy, Tablett, Smartphone ins Netz

    auf alle Daten von jedem Ort auf der Erde zugreifen können

    riesige Speicherkapazitäten

    keine eigene Software mehr kaufen müssen
    (allenfalls billig im Netz mieten)

    keine Angst mehr vor Viren und Schadprogrammen haben müssen und vieles andere mehr.

    Wenn ich grenzenloses Vertrauen in den Betreiber der Serverfarm hätte, bräuchte ich keine Angst um meine Daten und deren Sicherheit zu haben – und auch nicht um meine persönliche Sicherheit, um es vorweg zu nehmen.

    Doch selbst misstrauische und/oder nur rational denkende Mitmenschen sorgen sich gerade wegen der angeblichen Sicherheit des Cloudsystems, und das ernsthaft.

    Selbst in den Fachbranchen bestehen erhebliche Zweifel am Thema “Sicherheit der Daten”, wie ein Beitrag auf CRN.CE vom 25.06.2010 zeigt:

    “25.06.2010: Sieben große Gefahren bei Cloud-Computing
    Missbrauch von Cloud-Computing-Ressourcen, unsichere Interfaces oder interne Angreifer sind drei von sieben Top-Bedrohungen für Cloud-Computing. Ein White-Paper der Cloud Security Alliance klärt darüber auf.

    Sicherheit ist immer ein ungeliebtes Thema. Es liegt nicht so vielen Menschen am Herzen. Und doch gehört es zu den Punkten, mit denen eine Technologie fallen kann. Das ist bei Cloud-Computing nicht anders. Anders als bei manchen anderen Technologien wird hier über das Thema Security bereits in frühen Phasen mehr nachgedacht. Da auch bei Public-Cloud-Computing die eigenen Ressourcen eng mit denen des Providers verbunden sind, ist es wichtig den entsprechenden Gefahren ins Auge zu sehen.
    Hierzu hat die Cloud Security Alliance (CSA) das White-Paper
    » Top Threats to Cloud Computing V1.0 « erstellt.

    Es beschreibt sieben Bedrohungen: Sie gehen von Missbrauch von Cloud-Computing über unsichere Interfaces bis hin zu einem unklaren Risikoprofil. Cloud-Computing-Ressourcen lassen sich missbrauchen. So haben Hacker diese etwa dazu verwendet, Passwörter zu hacken.

    Die zweite Gefahr geht von unsicheren APIs beziehungsweise Interfaces aus.
    Bekommen fremde Zugang, können sie genauso wie das Unternehmen selbst, die Ressourcen und Daten der Firma verwenden.
    Eine Gefahr stellen auch Mitarbeiter beim Cloud-Computing-Anbieter dar, wenn diese ihre Zugangsrechte missbrauchen.
    Ein viertes Problem ergibt sich dadurch, dass verschiedene Kunden eines Anbieters auf den gleichen Ressourcen arbeiten. Dies kann eine Brücke für Angreifer sein, über Schwachstellen auf fremde Systeme zuzugreifen.

    Die Daten des Unternehmens befinden sich außerhalb der eigenen Grenzen. So besteht eine größere Gefahr, dass Daten manipuliert oder gestohlen werden.

    Ganz schlecht ist es auch, wenn Angreifer den Account hacken beziehungsweise den Service übernehmen. Dann können sie mit Daten und Applikationen alles machen, was auch das Unternehmen tun kann.

    Als siebten Punkt gibt es die unbekannten Gefahren. Sie entstehen dadurch, dass etwa unerwartete Probleme wie durch Fehler in Software oder nicht gut gelöste Abläufe auftreten…..

    …..Die Gefahr ohne Namen: Es gibt immer ein Restrisiko, nicht alles bedacht zu haben. Daher ist es wichtig, dieses Risiko gering zu halten. Daher sollten alle Dinge wie Software, Sicherheitsvorgaben, Gefahrenprofile oder Sicherheitsdesign auf dem aktuellen Stand sein. Weiter gilt es Logs und andere Überwachungsdaten auf ungewöhnliche Vorfälle zu überwachen und automatisch Alarm auszulösen….”

    Den ganzen Beitrag können Sie im Internet unter http://www2.crn.de/partnerzone_hpintel/article.php?id=84294&page=1 lesen.

    Natürlich wird man vordergründig bestrebt sein, diese und andere “Sicherheitslücken” zu schließen. Aber wir können sicher sein, dass das Einfallstor in die Clouds für die Illuminaten immer vorhanden sein wird – auch wenn man es leugnen und diejenigen, die der Welt die Wahrheit sagen, als Verschwörungstheoretiker diffamieren wird (was ja heutzutage auch schon geschieht).

    Wer sich schon solche Sorgen um weltliche/wirtschaftliche Sicherheiten macht, um wieviel mehr sollte er sich Gedanken und Sorgen um die geistige und geistliche Dimension machen – vor allem um das Heil der eigenen Seele! Doch die Welt verschließt die Augen vor dem Wüten Satans, der erfolgreich eine “Nichtexistenz seines Wesens” der Menschheit vorgegaukelt hat.

    Und nun: In dieser Zeit schlägt er zu, um durch den Antichristen die Weltherrschaft und eine Anbetung an Stelle Gottes zu erzwingen. Dazu ist ihm jedes Mittel recht, denn Satan hasst die Menschen abgrundtief – er will die Vernichtung der Menschheit, um zu verhindern, dass auch nur eine Seele zu Gott kommt und gerettet wird.

    Die dunklen Mächte der Illuminaten haben sich Satan verschworen, sie sind seine Anhänger und beten ihn an. Sie sind in ihrem Hass so verblendet, dass sie Gott und Seine Liebe und Barmherzigkeit in Jesus Christus nicht mehr erkennen können, sondern jeden Menschen, der Jesus Christus angenommen hat und IHM nachfolgt, zerstören will. Dazu benutzt man jede Möglichkeit, jede Technik und okkulte Verfahren, um zum Ziel zu kommen.
    Sie, die “Erleuchteten” und sogenannten “Eliten”, sind zudem so verblendet, dass sie nicht mehr erkennen können, dass Satan auch sie belügt, betrügt und mit in die ewige Verdammnis zieht.

    74 Responses to “neue PCs für die Zukunft: alle sollen in der Cloud arbeiten”

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