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    2013 - 11.07

    Geheime Dokumente enthüllen dass Papst Franziskus gerade dabei ist grosse Veränderung im Vatikan zu machen

    Seit mehr als 800 Jahre, haben Gelehrte auf eine Prophezeihung hingewiesen bezüglich “des letzen Papstes” und von einem “grossen Abfall” und sogar von der Zerstörung von Rom. Genommen von der “Prophezeihung der Päpste” des heiligen Malachy, beinhaltet es eine Liste von Versen die jede römischen katholischen Paepste vorhersagt angefangen vom Papst Celestine II bis zum finalen Papst, “Peter der Romaner” dessen Herrschaft die Zerstörung von Rom einleitet.

    Starten wir mit Franziskus. Mehr als jeder andere Papst der lebt, ist Papst Franziskus ein Wechsel Agent wo die Leute sagen dass er der letzte Papst ist, der die katholische Kirche jemals gesehen hat. Gerade mal im Amt für  eine kurze Zeit und bereits diskutiert hat er, dass Priester heiraten dürfen, die Atheisten in den Himmel gehen, eine angestrebte Allianz mit dem Islam, und eine breite Vereinigung mit alle Erdreligionen. Er ist wohl eine Papst mit einer überwältigenden Agenda und einer der alles so schnell wie es geht anstrebt.

    Könnte er der letzte Papst sein ? Es ist wohl möglich.

    Vatican Stadt (AFP) — der Vatikan hat am Dienstag eine beispiellose weltweite Konsultation auf die moderen Familie losgetreten einschliesslich gleichgeschlechtlicher Paare als Teil von Papst Franziskus Vorstoss die katholische Kirche zu reformieren.

    Eine Anfrage wurde an Bischhöfe um die Welt herum geschickt und dabei um genaue Informationen gefragt über die “vielen neuen Situationen bezüglich der Aufmerksamkeit der Kirche und der Pastoralen Belangen”. “Bedenken die bis vor ein paar Jahren nocht nicht angehört wurden sind nun aktuell ans Tageslicht gekommen als Ergebnis von verschiedenen Situationen, von weitverbreiteten Praktiken von Beischlaf von gleichgeschlechtichen Vereinigungen, ” sagt es.

    Religöse Beobachter sagen dass die 39 Fragen sehr ungewöhnlich waren wegen ihrer nicht-urteilenden, praktischen Natur in welches ein Signal für grössere Offenheit und erhöhten pastoralen Fürsorge, ohne Rücksicht auf den Hintergrund des Gläubigen.

    Bezugnehmend auf homosexuelle Paare, frägt eine Frage: “Was für eine pastorale Aufmerksamkeit kann man Menschen geben die sich dafür entschieden haben in dieser Art von Vereinigung zu leben ?”

    “Im Falle der Vereinigung von Personen des gleichen Geschlechts die Kinder adoptiert haben, was kann pastoral gemacht werden im Lichte der Übertragung des Glaubens?”

    Wegen wieder verheirateten Geschiedenen, denen unter den aktuellen Regeln nicht erlaubt ist die heilige Kommunion in der katholische Kirch zu empfangen, fragt der Fragebogen : “Fühlen sie sich an den Rand gedrückt oder leiden sie unter der Unmöglichkeit die Sakramente zu empfangen?”

    Wegen Scheidung und getrennten Paaren im Allgemeinen fragen sie : “Wie gehen sie mit der Situation in passenden pastoralen Programmen um?”

    Diese Initative ist Teil der Vorbereitungen für eine Synode der Bischhöfe nächstes Jahr und eine weitere im Jahre 2015 und dass der Vatikan nun formuliert “geltende Bestimmungen in der pastoralen Fürsorge für die Menschen und Familien”

    Lorzenzo Baldisseri, Kopf der Synode der Bischhöfe, sagte Reportern, dass das Thema der Treffen “den pastoralen Eifer reflektieren würde, welcher der Heiligen Vater wünscht um eine Proklamation der Grundsätze zur Familie in der heutigen Welt zu definieren”

    Er sagt dass die Konsulationen gezeigt haben, dass Franziskus gesagt hat dass die katholische Kirche zu “Vatikan zentriert” sein und man mehr Kollegialität wünsche.Kardinal Peter Erdo, Präsident der Bischhofskonferenz in Europa bezog sich speziell auf eine Verstärkung der wild zusammen lebenden katholischen Paare, die nicht heiraten wollen, und sagte : “diese Phänomen benötigt eine verstärkte Reflektion”

    Erzbischhof Bruno Forte, Spezial Sekretär der Synode sagte: “Die Kirche muss seine Verständnis verbesseren, sie ist kein statischer Körper. Wir haben keine Antworten parat, können uns nicht wie ein Strauss der sein Kopf in den Sand steckt, verhalten”

    der Vatikan Experte Marco Politi der für die wöchentliche italienische L`Espresso schreibt sagt AFP dass “es ist immens wichtig dass die Kirche, anstatt seine “Wahrheiten” auf die Familien, bürgerlichen Vereinigungen und Homosexualtität von oben heraus betrachtet zu sehen, lieber über Erfahrungen des einzigen Gläubigen zu hören.

    “Was interessant ist wie Bischhöfe diese Informationen sammeln. Einige Bischhöfe treiben Franziskus Ideen weiter voran, während andere eher auf die Bremse treten,” sagte er.

    In England, beispielsweise ist der Fragebogen online erhältlich damit Individuelle ihre Meinungen direkt teilen können, während andere Bischhöfe eher daran glauben ihre Antworten zu filtern”, fügte er hinzu.

    Franziskus sagte dass Priester Kinder taufen sollten, sogar wenn die Eltern nicht verheiratet sind und als er kürzlich gefragt über seine Ansichten zu Homosexuellen, antwortete er: “Wenn jemand homosexuell ist und den Herrn mit guten Wille sucht, wer bin ich dann Ihn zu verurteilen?”

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